Barber: Definition, Historie und Aufgaben

Eine gut sitzende und zu Männern passende Friseur ist heute besonders angesagt bzw. bedeutend und gehört zumeist zum persönlichen, individuellem Style. Damit das Männerhaar und der männliche Bart schön und gepflegt anzusehen ist, bedarf es einer umfassenden Pflege und einem täglichen Styling. Die Grundlage bilden allerdings ein perfekter Haar- und Bartschnitt sowie eine passende Pflegeroutine.
Dafür ist es notwendig, sich regelmäßig von einer professionellen Fachkraft die Haare und den Bart schneiden zu lassen. Männer können sich heute dabei beim Barber, zum Beispiel  OSSIG Hairstyle & Beauty, frisieren lassen.

Definition: Was ist ein Barber?
Bei dem auch als Barbier bezeichneten Beruf handelt es sich um ein Handwerkerberuf, welcher sich an die männliche Kundschaft richtet.
Im Zentrum des Aufgabenfeldes eines Barbiers stehen die Haare und der Bart der Kunden. Im Grund genommen ist ein Barber somit ein Männerfriseur, welcher sich besonders mit Schnitten und Stylingarten für die männliche Kundschaft auskennst und deren Haare oder Bärte schneidet, frisiert oder auch rasiert. Kinn-, Wangen- und Haupthaar sind dabei Gegenstand der Arbeit.
Barbiere arbeiten dabei heute zumeist in speziellen Geschäften, den sogenannten Barbershops.

Historische Entwicklung
Barbiere arbeiteten bereits im Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Damals galt der Beruf aber eher als unansehnlich. Auch im Orient gab es den Beruf, wobei die Barbiere zumeist angestellt waren, wie zum Beispiel in öffentlichen Badehäusern. In der Neuzeit machten sich sich dann auch selbstständig. Zu den Aufgaben zählte zu der Zeit auch die Körperpflege der Kunden.
Im weiteren Verlauf wurde das Aufgabenfeld weiter ergänzt, zum Beispiel durch die Aufgabe der Perückenherstellung. Die Bedeutungszunahme des Berufs verlor im 20. Jahrhundert allerdings an Kraft, da die Männer sich zunehmend selbst frisierten.
Zu der Kundschaft der Friseure zählten meist nur noch Frauen, Barbiere gab es kaum noch.

Wandel des Berufsbildes: der Beruf heute
Im Gegensatz zum 20 Jahrhundert erlebte der Barber-Beruf im 21. Jahrhundert, insbesondere ab dem Jahr 2010, eine enorme Aufwertung und Neuentwicklung. Dies bedeutet, dass der Beruf des Männerfriseurs wieder neu entdeckt wurde. Es arbeiten heute mehr Männerfriseure denn je und es eröffneten die letzten Jahre zahlreiche Läden, sie sogenannten Barbershops.
Die dort tätigen Fachkräfte kümmern sich sowohl um das Männerhaar als auch deren Bärte.
Hierbei liegt der Fokus auf Haarschnitten aber auch auf der optimalen Bartpflege.
Deshalb ist es nicht korrekt auszusagen, dass Barber nur Männerhaare schneiden. Neben dem Schnitt werden auch Stylingtipps und Pflegerituale eingebracht und vollzogen.
Ältere (Schneide- und Frisier-) Techniken erleben dabei ebenso eine Renaissance.
In allen Großstädten aber auch vielen Kleinstädten sind Barbershops heute fest etabliert und haben sich einen festen männlichen Kundenstamm aufgebaut.
Dabei liegt ein Qualitätsmerkmal auf der umfassenden Beratung.


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